Aufführung zum 159. Todestag von Heinrich Heine

Ein musikalisch-dramatischer Zyklus für Stimme und klangerweiterten Flügel

Im vollen Saal des Wiener Hof interpretierte Hans-Karsten Raecke seine Komposition: Heinrich Heine: Deutschland ein Wintermärchen.

Raeckes Vertonung ist die einzige Komposition zu Heines 1844 erschienenem "Wintermärchen". Dabei präsentierte er nicht nur Musik, Töne und Geräusche, auch nicht nur Gesang und Rezitation, er agierte zusätzlich als Kabarettist und Darsteller. Der Künstler, mal brüllte und tobte er, mal schluchzte er, jammerte oder sinnierte traumverloren. Sogar mit einer Klobürste rückt er dem Klavier zu Leibe!

In einer mehrstündigen Arbeit wurde der Flügel für die Aufführung vom Komponisten und Interpreten Hans-Karsten Raecke mit diversen Materialien präpariert. Nähere Informationen auf der Seite von H-K. Raecke. Er bietet auch eine Doppel-CD seines Werkes an sowie Erläuterungen seiner Präparationen.

Aufführung
Laura Schleich und Reiner Hoerger in
Anette Quentel in
Anette Quentel und Reiner Hoerger in
Anette Quentel in-2
Reiner Hoerger in
Anette Quentel und Reiner Hoerger in-2
Anette Quentel, Reiner Hoerger, Laura Schleich, und Sonja Sickert in
Anette Quentel und Laura Schleich in
Anette Quentel, Laura Schleich, und Sonja Sickert in
Anette Quentel, Laura Schleich, und Sonja Sickert in-2
Anette Quentel in-3
Reiner Hoerger, Laura Schleich, und Sonja Sickert in
Präparierter Flügel
Hans-Karsten Raecke
Hans-Karsten Raecke-2
Hans-Karsten Raecke-3
Hans-Karsten Raecke-4
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