Landschaftspark Binntal

Der Landschaftspark Binntal ist der erste Naturpark im schweizer Kanton Wallis (Valais). 2011 wurde er zum "Regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung" gekürt. Er umfaßt neben den Gemeinden Binn, Ernen und Grengiols auch noch Bister, Blitzingen und Niederwald. Das Binntal ist für seine weltweit einzigartigen Mineralienfunde bekannt.

Weitere Informationen Das Binntal ist ein Tal im südlichen Teil des Bezirks Goms im Kanton Wallis in der Schweiz. Das Binntal ist ein Seitental des Rhonetals. Das Tal ist beinahe deckungsgleich mit dem Gebiet der Gemeinde Binn, die Hauptsiedlung ist Schmidighischere. Die Wirtschaft ist vom Tourismus und der Landwirtschaft geprägt. Ein Grossteil des Tales steht im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler der Schweiz. 2005 lebten etwa 200 Personen, verteilt auf verschiedene Weiler, im Tal. #Geschichte Gräberfunde aus dem 5. Jh. v. Chr. lassen auf eine keltische Besiedelung schliessen. Der Albrunpass war bereits zur Zeit der Römer ein wichtiger Übergang nach Italien. Im 13. Jahrhundert zogen die Walser über diesen Pass nach Italien. Bis zum Bau der Strasse in den Jahren 1936-1938 erschwerte die enge Twingi-Schlucht unterhalb von Binn den Zugang ins Binntal. Die Strasse wurde erst durch den Bau des 1,9 km langen Tunnels durch den Felskopf der „Aebne Matte“ in den Jahren 1963/1964 wintersicher. Gewässer: Das Binntal wird von der Binna durchflossen. Im Tal liegen mehrere Bergseen, darunter der Mässersee, der Halsensee und der Züesee. Der grösste See ist der Geisspfadsee am Geisspfadpass. #Mineralfunde Das Binntal, vor allem die dort ansässige Grube Lengenbach, ist ein bekannter Fundort für Minerale und ihre Varietäten. Sie gehört zu den zehn berühmtesten Mineralfundstellen und Typlokalitäten der Welt und ist seit dem 18. Jahrhundert bekannt. Bisher (Stand: 2011) konnten dort insgesamt 113 Minerale und 12 Varietäten nachgewiesen werden. Für 28 Minerale gilt Lengenbach zudem als Typlokalität wie unter anderem den Baumhauerit, den nach dem bekannten Schweizer Mineralfotografen und Experten der Lengenbachminerale Walter Gabriel benannten Gabrielit, die bisher nur in Lengenbach gefundenen Minerale Hatchit und Quadratit sowie den nach seiner Typlokalität benannten und ebenfalls bisher nur dort gefundenen Lengenbachit. Im gesamten Binntal konnten bisher 223 Minerale und 74 Varietäten nachgewiesen werden, davon 35 Typlokalitätminerale.

Quelle: Wikipedia (30.08.2014)

Binn
Blick auf Binn
Binn Dorfplatz
Bruecke ueber die Binna nach Binn
Herberge Baergkristall
Restaurant und Herberge Baergkristall
Das Tor zum Binntaql
Historische Steinbruecke von 1564 ueber die Binna
Holzhaeuser in Binn
Blick von Binn ueber die Binna Richtung Hauptort Schmidighischere
Ortsteil Faeld
Ortsteil Ze Binne
Blick auf Binn
Binn Dorfplatz
Bruecke ueber die Binna nach Binn
Herberge Baergkristall
Restaurant und Herberge Baergkristall
Das Tor zum Binntaql
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Stefan Sakic-2
Leander Locher (Muehlebach)-3
Eva-Maria Pfaffen-3
Leander Locher (Muehlebach)
Leander Locher (Muehlebach)-2
Beat Martig
Ulla Klomp
Erika Diserens - Gerda Ritzmann
Andre Kumer - Raoman Steiner
Kari Joller
Stefan Sakic
Nikolaus Goeth
Nikolaus Goeth-2
Thierry Godet
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Eva-Maria Pfaffen
Eva-Maria Pfaffen-2
Ruben Pensa
Ruben Pensa-2
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Urs Becker
Stefan Sakic-2
Leander Locher (Muehlebach)-3
Eva-Maria Pfaffen-3
Leander Locher (Muehlebach)
Leander Locher (Muehlebach)-2
Beat Martig
Gras - Fels - Wasser
Kurzer Tunnel
Twingi-Weg mit Geroell-Schutzmauer
Vor der Renovierung
Tunnel
Tunnel-Beleuchtung
Wander- u. Radweg Twingischlucht mit LandArt-Objekt
Lawinenreste ueber der Binna im August
Twingi-Weg
Twingi-Weg mit Wasserfall
Lawinenreste ueber der Binna im August-2
Variantenreiche Felswaende
Fels - Wasser - Pflanzen
Variantenreiche Felswaende-2
Glocken-Mauer
Gras - Fels - Wasser
Kurzer Tunnel
Twingi-Weg mit Geroell-Schutzmauer
Vor der Renovierung
Tunnel
Tunnel-Beleuchtung