5. Internationaler Waldkunstpfad - Freiheit und Wildnis 2010

Der Mythos von »Freiheit und Wildnis« ist die Sehnsucht der Menschen nach einem Leben oder einer Aus-Zeit in der sogenannten »Freiheit« und »Wildnis«. Es ist der Wunsch den Zwang der Zivilisation hinter sich zu lassen. Die Städte, die an den Rändern der Natur nagen - besonders im dicht besiedelten Rhein-Main-Gebiet - bedrängen uns und lassen wenig Raum für das tief verinnerlichte Bedürfnis nach der Natur. Der Kontrast zwischen dem städtischen Leben und der Verbindung zur Natur ist immer gegenwärtig. Der 5. Internationale Waldkunstpfad wird die romantische Idee von Freiheit und Wildnis thematisieren. Das »Überleben in der Wildnis«, die »Freiheit der Gedanken« und der ewige Traum des »Zurück zur Natur« beschäftigt uns, ebenso die Frage, wie wir unsere Freiheit nutzen im Hinblick auf die ökologischen, sozialen, kulturellen und ökonomischen Entwicklungen im Wald und in der Natur. Diese Themen werden beim 5. Internationalen Waldkunstpfad mit künstlerischen Mitteln umgesetzt.

Quelle Freiheit und Wildnis (Abgriff: 04.10.2020)

Kuratorin und Konzeption: Ute Ritschel

Vera Röhm Spiegelbaum

Joan Backes 1
Joan Backes 2
Vera Boehm 5
Liang Hao
Vera Boehm 1
Elena Radelli
Vera Boehm 2
Vera Boehm 3
Vera Boehm 4
Liang Hao-2
Joan Backes 1
Joan Backes 2
Vera Boehm 5
Liang Hao
Vera Boehm 1
Elena Radelli

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