Weimarschmieden

Weimarschmieden ist das nördlichste Dorf Bayerns. Es ist ein Ortsteil von Fladungen im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld. Drei Seiten des Ortes grenzen an Thüringen. Geographisch liegt Weimarschmieden am südwest Hang der Hochrhön. In 30 Haushalten leben 46 Personen. Der Ort ist Teil des Naturpark Bayerische Rhön und des Biosphärenreservat Rhön. Sehenswert sind

  • die Evangelisch-lutherische Pfarrkirche,
  • der Jüdische Friedhof
  • sowie in der Gustav-Heß-Straße 14 das zweigeschossige Fachwerkhaus mit Halbwalm, wohl aus dem 18. Jahrhundert.

Ein weiteres Fachwerkhaus beherbergt das Wirtshaus zur Weimarschmiede. Weit und breit das einzige und sogar mit lohnenswerter Küche. Zudem gibt es eine Imkerei, einen Naturfotografen, eine Praxis für Reiki und Klangschalen-Therapie, Ferienwohnungen und einen Reiterhof. Das "Wahrzeichen" des Dorfes ist das BLAUE! BOOT! auf einem kleinen Teich, in dessen Nähe eine kräftige Eiche wächst. Zeitweise korrespondiert das Blau des BOOT! mit dem Himmelsblau. Mittlerweile gibt es auch eine Institution: Weimarschmiedens  Enkel-Camp! Demnächst das Fünfte.

Fotos
Handfaehre zum Huttental u. Rheingrafenstein
Faehrmann bei der Arbeit
Blick vom Rheingrafenstein auf die Nahe
Blick vom Rheingrafenstein Richtung Bad Kreuznach
Blick vom Rheingrafenstein auf Bad Muenster am Stein
Zwerg am Rheingrafenstein
Nahe in Bad Muenster am Stein und Rheingrafenstein
Nahe in Bad Kreuznach
Blck Richtung Oberhausen a. d. Nahe
Regionalbahn
Nahe u. Eisenbahn Richtung Oberhausen a. d. Nahe