Zieroffeiche bei Gersfeld
Gersfeld (LK Fulda) oberhalb des Scheibelbaches
Mit einer schönen Kronenbildung präsentiert sich diese etwa 300 Jahre alte Stiel-Eiche (Zieroffeiche) als Solitärbaum auf einer Weide oberhalb des Scheibelbaches, der kurz darauf in die Fulda mündet. Eine Bank unter dem Baum lädt zum Rasten ein. Nachforschungen nach dem Namensgeber blieben bisher erfolglos. Der Baum ist auch - zumindest nicht sichtbar - nicht als Naturdenkmal ausgewiesen. Ein Teil des Wanderweges wird als heilklimatisch ausgewiesen.
Baumdaten:
| Baumname |
Zieroffeiche bei Gersfeld |
| Art, Deutscher Name | Stiel-Eiche |
| Art, Wissenschaftlicher Name | Quercus Robur |
| Umfang | 4,95 m @ 1,3 m |
| Alter |
ca. 1700 |
| Standort |
am Scheibelbach in Gersfeld |
| Standorthöhe | ca. 520 m |
Fotos
Zieroffeiche bei Gersfeld » Bedeutende Bäume » BRD » Hessen » Nordhessen » Landkreis Fulda » Zieroffeiche
Geo-Daten
Rheingau-Taunus-Kreis
Alter: 121 Jahre (2009)
Taille: 7,57 m (2007)
Umfang: 7,85 m (2007)
Diese mächtige Schwarzpappel begann im Jahr 1888 als winziger Keimling. Zweijährig wurde sie als eine von vielen im Jahr 1890 ausgepflanzt, entlang des Rheinufers sollte eine Allee entstehen. Durch »Eisgang« (treibende Eisschollen) auf dem Rhein wurde die Pflanzung 1893 zerstört. Nur diese eine Pappel, so die Informationstafel am Baum, hat überlebt. Mit durchschnittlich 6,6 cm Umfangszuwachs ist sie bis heute zu einem großartigen Exemplar herangewachsen. Der Stamm trägt 7 starke Äste.
Quellen: Bei der Beschreibung bedeutender Bäume in Hessen folge in den beiden Büchern:1. BERND ULLRICH, STEFAN KÜHN, UWE KÜHN: Unsere 500 ältesten Bäume. BLV Buchverlag GmbH & Co. KG 80797 München2. Hans-Joachim Fröhlich: Wege zu alten Bäumen - Band 1 Hessen
Alter: 121 Jahre (2009)
Taille: 7,57 m (2007)
Umfang: 7,85 m (2007)
Diese mächtige Schwarzpappel begann im Jahr 1888 als winziger Keimling. Zweijährig wurde sie als eine von vielen im Jahr 1890 ausgepflanzt, entlang des Rheinufers sollte eine Allee entstehen. Durch »Eisgang« (treibende Eisschollen) auf dem Rhein wurde die Pflanzung 1893 zerstört. Nur diese eine Pappel, so die Informationstafel am Baum, hat überlebt. Mit durchschnittlich 6,6 cm Umfangszuwachs ist sie bis heute zu einem großartigen Exemplar herangewachsen. Der Stamm trägt 7 starke Äste.
Quellen: Bei der Beschreibung bedeutender Bäume in Hessen folge in den beiden Büchern:1. BERND ULLRICH, STEFAN KÜHN, UWE KÜHN: Unsere 500 ältesten Bäume. BLV Buchverlag GmbH & Co. KG 80797 München2. Hans-Joachim Fröhlich: Wege zu alten Bäumen - Band 1 Hessen

