Wort Gewalt Tat - Eine Jandleske
Obergrenzen, Flüchtlingsschwemme, Asylantenpack ...
Wortgewalt, Gewalttat, Worttat
Wort Gewalt Tat: Wie von Flucht und Flüchtenden gesprochen wird, in den Medien und auf der Straße, in der Öffentlichkeit der Politik und von Pegida: Es gibt Worte, die Gewalt erzeugen.
Fluchten, Fluchtursachen, Wege und Grenzen, Abweisungen und Ankünfte: In Sprachakten, Körperaktionen, Geräusch- und Musikaktionen, in szenischen Aktionen wird der gewaltsame Gebrauch von Worten und Sprache, wird ihr gewalttätiger Hintergrund ausgestellt. Dabei nutzen wir die Methode, mit der Ernst Jandl Worte und Sprache behandelt hat: eine durchaus unterhaltsame JANDLeske! „Nichts das mittels Wörtern geschieht, geschieht durch Wörter, sondern es geschieht durch eine Art,
Wörter zu verwenden.“
Wort Gewalt Tat
- Akteure: Oliver Augst, Barbara Englert, Iris Reinhardt Hassenzahl, Elisabeth Uloth
- Musik: Anka Hirsch, Beate Jatzkowski, Aziz Kuyateh
- Bühne: Ulrich Meckler, Stefan Gey
- Grafik: Stefan Gey (Berthold Druck Offenbach)
- Text: Ulrich Meckler; afrikanische Lyrik aus dem Band: "Afrika im Gedicht" Hg. von Al Imfeld
- Komposition: Anka Hirsch
- Regie: Ulrich Meckler
- Dramaturgische Beratung: Thomas Lutz Schweier
- Fachliche Beratung: Javad Adineh, Bernd Mesovic
Premiere am 12.1.2017, Aufführungen am 13. und 14. Januar, 28. Februar und 1. März und im Verlauf der Saison.
Gallus-Theater Frankfurt, Kleyerstraße 15, Tel: 069 7580600, Kartenreservierung
Flyer (PDF)
Das Konzentrations-Außenlager in den Adlerwerken mit dem Decknamen „Katzbach“ bestand von August 1944 bis März 1945. Es war eines der zahllosen Außenlager, mit denen das NS-Regime dem Mangel an Arbeitskräften am Ende des Kriegs ... Weiterlesen
Die Welt des Schwejk besteht wie die des Wozzek aus oben und unten. Schwejk versucht zu überleben, wenn diese Welt in den Krieg und damit die Unteren aufs Schlacht-Feld geraten. Weiterlesen ...

