Tote Stieleiche oberhalb vom Ort Sparbrod
Die Stieleiche Sparbrod hat einen schönen Standort am Waldrand mit Blick in ein Tal. Fotos von 2012 zeigen sie noch voll intakt mit schöner Krone. Diese soll danach bei einem Sturm in ca. 5 Metern Höhe gebrochen sein. Dies war offensichtlich der Tod des Baumes. Die Reste werden noch lange zu sehen sein - wenn man sie läßt. Am Rest des vorhanden linken Seitenastes wurden frische Triebe entdeckt. Es handelt sich wohl um ein Aussaat der benachbarten Bäume.
Einen guten Kilometer weiter nordöstlich kann die Zieroff-Eiche bewundert werden. Link siehe unten.
Baumdaten:
| Baumname |
Tote Stieleiche oberhalb vom Ort Sparbrod |
| Art, Deutscher Name | Stiel-Eiche |
| Art, Wissenschaftlicher Name | Quercus Robur |
| Umfang | 5,15 m @ 1,3 m (2012 als lebender Baum mit Borke 5,45 m) |
| Alter |
ca. 1800 |
| Standort |
am Waldrand oberhalb vom Ort Sparbrod |
| Standorthöhe | ca. 600 m |
Fotos
Tote Stieleiche bei Sparbrod » Bedeutende Bäume » BRD » Hessen » Nordhessen » Landkreis Fulda » Tote Stieleiche oberhalb vom Ort Sparbrod
Geo-Daten
Rheingau-Taunus-Kreis
Alter: 121 Jahre (2009)
Taille: 7,57 m (2007)
Umfang: 7,85 m (2007)
Diese mächtige Schwarzpappel begann im Jahr 1888 als winziger Keimling. Zweijährig wurde sie als eine von vielen im Jahr 1890 ausgepflanzt, entlang des Rheinufers sollte eine Allee entstehen. Durch »Eisgang« (treibende Eisschollen) auf dem Rhein wurde die Pflanzung 1893 zerstört. Nur diese eine Pappel, so die Informationstafel am Baum, hat überlebt. Mit durchschnittlich 6,6 cm Umfangszuwachs ist sie bis heute zu einem großartigen Exemplar herangewachsen. Der Stamm trägt 7 starke Äste.
Quellen: Bei der Beschreibung bedeutender Bäume in Hessen folge in den beiden Büchern: 1. BERND ULLRICH, STEFAN KÜHN, UWE KÜHN: Unsere 500 ältesten Bäume. BLV Buchverlag GmbH & Co. KG 80797 München 2. Hans-Joachim Fröhlich: Wege zu alten Bäumen - Band 1 Hessen
Alter: 121 Jahre (2009)
Taille: 7,57 m (2007)
Umfang: 7,85 m (2007)
Diese mächtige Schwarzpappel begann im Jahr 1888 als winziger Keimling. Zweijährig wurde sie als eine von vielen im Jahr 1890 ausgepflanzt, entlang des Rheinufers sollte eine Allee entstehen. Durch »Eisgang« (treibende Eisschollen) auf dem Rhein wurde die Pflanzung 1893 zerstört. Nur diese eine Pappel, so die Informationstafel am Baum, hat überlebt. Mit durchschnittlich 6,6 cm Umfangszuwachs ist sie bis heute zu einem großartigen Exemplar herangewachsen. Der Stamm trägt 7 starke Äste.
Quellen: Bei der Beschreibung bedeutender Bäume in Hessen folge in den beiden Büchern: 1. BERND ULLRICH, STEFAN KÜHN, UWE KÜHN: Unsere 500 ältesten Bäume. BLV Buchverlag GmbH & Co. KG 80797 München 2. Hans-Joachim Fröhlich: Wege zu alten Bäumen - Band 1 Hessen

