Jägertoreiche(n) in Darmstadt-Kranichstein
Einst waren es zwei. Und es waren bzw. ist ein Naturdenkmal. Seit dem 18.5.2014 ist es nur noch eine. Die beiden Jägertoreichen bildeten quasi ein Stadttor am Ende der Jägertorstraße. Diese wurde ausgebaut, sodaß die nunmehr gefällte Eiche auf einer schmalen Insel in der Straßenmitte zu stehen kam. Die Belastung durch den Autoverkehr hat sie nicht vertragen. Sie kränkelte zunehmend. Zwei externe Fotos (Wikipedia) zeigen den ursprünglichen Zustand mit zwei Eichen bzw. die gefällte Eiche.
Gepflanzt wurden die Eichen 1615-1665, also etwa zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Der Umfang beträgt: @1m: 5,68; @ 1,3m: 5,42m.
Fotos
Jägertoreichen in Darmstadt-Kranichstein » Bedeutende Bäume » BRD » Hessen » Südhessen » Darmstadt » Jägertoreiche Darmstadt-Kranichstein
Geo-Daten
Jägertoreichen in Darmstadt-Kranichstein » Bedeutende Bäume » BRD » Hessen » Südhessen » Rheingau-Taunus-Kreis
Rheingau-Taunus-Kreis
Alter: 121 Jahre (2009)
Taille: 7,57 m (2007)
Umfang: 7,85 m (2007)
Diese mächtige Schwarzpappel begann im Jahr 1888 als winziger Keimling. Zweijährig wurde sie als eine von vielen im Jahr 1890 ausgepflanzt, entlang des Rheinufers sollte eine Allee entstehen. Durch »Eisgang« (treibende Eisschollen) auf dem Rhein wurde die Pflanzung 1893 zerstört. Nur diese eine Pappel, so die Informationstafel am Baum, hat überlebt. Mit durchschnittlich 6,6 cm Umfangszuwachs ist sie bis heute zu einem großartigen Exemplar herangewachsen. Der Stamm trägt 7 starke Äste.
Quellen: Bei der Beschreibung bedeutender Bäume in Hessen folge in den beiden Büchern:1. BERND ULLRICH, STEFAN KÜHN, UWE KÜHN: Unsere 500 ältesten Bäume. BLV Buchverlag GmbH & Co. KG 80797 München2. Hans-Joachim Fröhlich: Wege zu alten Bäumen - Band 1 Hessen
Alter: 121 Jahre (2009)
Taille: 7,57 m (2007)
Umfang: 7,85 m (2007)
Diese mächtige Schwarzpappel begann im Jahr 1888 als winziger Keimling. Zweijährig wurde sie als eine von vielen im Jahr 1890 ausgepflanzt, entlang des Rheinufers sollte eine Allee entstehen. Durch »Eisgang« (treibende Eisschollen) auf dem Rhein wurde die Pflanzung 1893 zerstört. Nur diese eine Pappel, so die Informationstafel am Baum, hat überlebt. Mit durchschnittlich 6,6 cm Umfangszuwachs ist sie bis heute zu einem großartigen Exemplar herangewachsen. Der Stamm trägt 7 starke Äste.
Quellen: Bei der Beschreibung bedeutender Bäume in Hessen folge in den beiden Büchern:1. BERND ULLRICH, STEFAN KÜHN, UWE KÜHN: Unsere 500 ältesten Bäume. BLV Buchverlag GmbH & Co. KG 80797 München2. Hans-Joachim Fröhlich: Wege zu alten Bäumen - Band 1 Hessen

