Sand und Verkehr

Sand im Osthafen Frankfurt. Der Antransport erfolgt hier mit Schiffen über den Main. Der größte Teil dürfte den Hafen per LKW verlassen. Teils als unverarbeiteter Sand - teils in Form von Beton.

Sand ist nach Wasser die von Menschen am meißten verwendete natürliche Ressource. Beide sind endlich! Und Sand wird knapp - auch bei uns. Im Internet wird man schnell fündig. Ein Paar Zahlen sollen die Bedeutung von Sand in der BRD verdeutlichen.

Jeder Bundesbürger verbraucht täglich ca. 18 kg Sand! Das sind im Jahr pro Nase über 5,5 Tonnen! Zwei andere Zahlen: Für ein Einfamilienhaus werden 200 Tonnen Sand verarbeitet und für einen (1) Kilometer Autobahn 30.000 Tonnen.

Einer der größten Sandverbraucher weltweit war bis vor Kurzem Dubai. Dubai wurde auf Sand gebaut. Aber nicht auf dem eigenen Wüstensand - der ist für Baumaßnahmen nicht geeignet. Der Sand kam per Schiff aus Australien. Liegt die neue Stadt nun auf dem Hoheitsgebiet von Australien?

Nicht unerwähnt bleiben soll der Datenverkehr. Dafür wird viel Quarzsand benötigt. Die elektronischen Bauteile werden aus Silicium hergestellt, das ein Bestandteil von Sand ist.

Man kann es erahnen: Sand ist nicht nur ein Verkehrsthema sondern auch ein wichtiges Umweltthema.

Sand und Verkehr
Handfaehre zum Huttental u. Rheingrafenstein
Faehrmann bei der Arbeit
Blick vom Rheingrafenstein auf die Nahe
Blick vom Rheingrafenstein Richtung Bad Kreuznach
Blick vom Rheingrafenstein auf Bad Muenster am Stein
Zwerg am Rheingrafenstein
Nahe in Bad Muenster am Stein und Rheingrafenstein
Nahe in Bad Kreuznach
Blck Richtung Oberhausen a. d. Nahe
Regionalbahn
Nahe u. Eisenbahn Richtung Oberhausen a. d. Nahe