Apfel-Segen in der Rhön
In diesem Jahr (2018) scheint es trotz des trockenen Sommers einen reinen Apfel-Segen in der Rhön zu geben. Viele Apfelbäume hängen zu voll. Ein großer Teil der Äpfel wird vorzeitig abgeworfen. Unreif und wenig schmackhaft. Einige Baumbesitzer sammeln diese ungenießmaren Äpfel für die Wildschweine. An manchen Stellen im Wald riecht es daher säuerlich nach Vergärung. Andere Äpfel verfaulen oder werden von Traktoren zerquetscht.
Unter den Apfelbäumen gibt noch viele alte Sorten, von denen man auch manch schmackhaften genießen kann. Frisch vom Baum oder aus dem Gras.
Fotos
- Huteeiche im Wiesengrund
- Winterlinde am Kirchborn
- Schneitelbuche im Wald bei Sprendlingen
- Zigeunereiche bei Götzenhain
- Drei Huteeichen Nähe Ebertsberg
- Zwei Huteeichen am Golfplatz
- Stiel-Eiche am Waldrand bei Sprendlingen
- Stieleiche nahe Schloss Philipseich
- Dreieich 2007 bis 2010
- Stieleiche an der Gemarkungsgrenze
Geo-Daten

